Erfahrungsbericht aus der Schweiz

Nach zwei gescheiterten versuchen mein ADS mit Ritalin in Griff zu bekommen (extreme Nebenwirkungen – jedes mal mit Spitalaufenthalten), machte mich meine Ärztin auf LTO3 aufmerksam. Ich lies mich durch verschiedene Foren im Internet und kam zu der Entscheidung, es einfach einmal auszuprobieren. Frei nach dem Motto „Hilft es nicht – so schadet es nicht“.

Meine Eltern bemerkten die Wirkung schneller als ich. Sie sagten mir jedoch nichts, da sie fanden ich solle es selber spüren. Das erste Mal habe ich die Wirkung richtig bemerkt als ich einen Vortrage halten musste (normalerweise extrem nervös mit unkontrollierbarem Zittern). Doch mit LTO3 war ich viel gelassener, konnte den ganzen Vortrag halten ohne einmal rot anzulaufen oder einen Zitter-Schub zu bekommen. Konzentrationsmässig merke ich nicht so einen grossen Unterschied wie mit dem Ritalin, jedoch merke ich einen Unterschied zu meinem nüchternen Zustand.

Im allgemeinen bin ich extrem zufrieden mit LTO3 und habe nicht vor es wieder abzusetzen da ich zumindest meine „innere Nervosität“ mit dem Medikament überwinden konnte.

[Erfahrungsbericht aus der Schweiz, E. Gallardo, 18 Jahre, weiblich, Februar 2015]

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